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Von seinen, wie er selber sagt, „abenteuerlichen Anfängen“ als Weinbauer im Jahr 1968 und den folgenden Lehrjahren erzählt mein Vater, Andreas Meier, gerne. Entsprechend stolz ist er auch heute noch auf diverse Auszeichnungen, Diplome und Medaillen, die schon seine Weine im nationalen und internationalen Vergleich erzielt haben. Die Erfolge haben seinen Ehrgeiz immer wieder tüchtig angespornt.

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Unseren Wein mit Weinen aus hiesiger aber auch aus anderer Gegend zu messen, gefällt natürlich auch mir.
Vor allem aber ist meine Herausforderung, aus dem was uns der Rebstock gibt einen erstklassigen Wein zu gewinnen und dabei die Natur stets zu respektieren. Nach insgesamt über 6-jähriger Ausbildung zum Oenologen und Winzermeister habe ich 1992 den väterlichen Betrieb übernommen. Besonders fasziniert es mich, Weine von hervorragender Qualität zu produzieren.

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Ein guter Wein entsteht bereits im Rebberg, im Weinkeller kann er lediglich noch verfeinert werden. So wird in unseren Reben konsequent auf Qualität hin gearbeitet und bereits beim Rebschnitt die Erntemenge reguliert.

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Besonders fasziniert es mich, Weine von hervorragender Qualität zu produzieren.

Um dies zu erreichen wird auf unserem Betrieb die Arbeit im Rebberg und dann im Keller mit grösstem Aufwand und mit viel Begeisterung betrieben. Mittlerweile bewirtschaften wir 5 Hektaren Rebland. Der von uns daraus vinifizierte Wein, wird zu 80% an Privatkundschaft und zum Rest an Gastronomiebetriebe und Weinhandel verkauft.

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Unsere Haupttraubensorte ist nach wie vor der Pinot noir, der vom vorzüglichen Klima und vom Terroir unserer Gegend geprägt ist. Daraus vinifizieren wir Schiller, Pinot noir, Pinot noir seléction und einen Pinot noir cuvée und Pinot noir reserve. Ausserdem keltern wir seit einigen Jahren aus diesen Trauben unseren Vintage. Die weisse Haupttraubensorte ist bei uns mittlerweile der Sauvignon blanc. Daneben bauen wir noch RieslingXSylvaner, Pinot blanc, Gewürztraminer und Chardonnay aus.

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Ich absolvierte die Winzerlehre, das Oenologie-Studium und die Meisterprüfung.

1992 habe ich den elterlichen Betrieb übernommen und führe ihn seither , zusammen mit meiner Frau Michela, in der dritten Generation. Auf unserem Weingut arbeiten zur Zeit neben meiner Mutter und meiner Frau auch noch ein Lehrling. Als Vater von zwei Töchtern hoffe ich, dass auch der Weiterbestand unseres Familienbetriebes gesichert ist.